Gründe für Haarausfall – Welche gibt es?

Haarausfall kann jeden Menschen betreffen! Gründe für Haarausfall gibt es viele! Einige Personengruppen sind jedoch stärker von Haarausfall betroffen als andere. Die Gründe für Haarausfall und seiner Formen ist dabei stark unterschiedlich.

Männer sind öfter von Haarausfall betroffen als Frauen!

Auf die einzelnen Formen von Haarausfall betrachtet, beweisen Wissenschaftliche Statistiken, dass Männer öfter an Haarausfall leiden als Frauen. Männer leiden häufiger an genetisch bedingtem Haarausfall (androgenetische Alopezie)  und Frauen meist an diffusem Haarausfall (diffuse Alopezie).



Haarausfall ist jedoch leider eher beim männlichen Geschlecht angesiedelt, denn cirka zwei von fünf Männer leiden daran. Bei Frauen leiden cirka 30 Prozent an einer Form von Haarausfall.

Gründe von Haarausfall – Stress

Oftmals liegt der Grund des Haarausfalls auch dort, wo niemand ihn wirklich vermutet. Stress begünstigt laut Studien, dass der Haarausfall verschlimmert wird beziehungsweise diesen sogar auslösen kann. Die Gefahr besteht dabei darin, dass die Wachstumsphasen des Haares verkürzt werden und sich die Haarwurzeln entzünden können. Kreisrunder Haarausfall wird durch Stress nur in seltensten Fällen ausgelöst, wobei diffuser Haarausfall meist durch genau diesen ausgelöst wird.

Gründe für Haarausfall

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Haarausfall im höheren Alter

Der Irrglaube erst im hohen Alter Haare zu verlieren, kursiert durch viele Foren und im Internet. Doch dies ist nicht ganz richtig, bereits Babys verlieren Haare. Doch während bei jüngeren Menschen die Haare schnell ersetzt werden, ist dies im höheren Alter bereits oft nicht mehr oder nur mehr eingeschränkt der Fall. Im höheren Alter nennt man den „normalen“ Haarausfall auch Alopecia senilis. Diese Form des Haarausfalls ist auf die Zellalterung und die allgemein begrenzte Lebensdauer der Haarwurzeln zurückzuführen. Bei den Damen der Schöpfung kann auch in den Wechseljahren – durch Änderungen im Hormonhaushalt – das Risiko von Haarausfall deutlich ansteigen.

 

Haarausfall bei falscher Ernährung

Laut Wissenschaftlichen Studien kann auch Mangelernährung oder zu einseitige Ernährung Haarausfall begünstigen. Dies betrifft oft auch Personen mit zu einseitigen Diäten, die das Haarwachstum nicht mehr durch geeignete Nahrungsergänzungsmittel fördern. Der Körper braucht Nährstoffe in ausreichender Menge um Haut, Haare und Nägel optimal versorgen zu können.

Studien belegen, dass Personen mit unter 1000 Kalorien pro Tag besonders gefährdet sind an Haarausfall zu erkranken. Haare benötigen eine ständige Zufuhr an Vitaminen, Aminosäuren, Spurenelemente und Mineralstoffen. Besonders dringend benötigt wird das Vitamin B7, auch bekannt als Vitamin H. Der Mangel an Biotin führt in den meisten Fällen direkt zu Haarausfall. Mit den richtigen Nahrungsergänzungsmittel wie (Priorin) kann dem Haarausfall direkt entgegengewirkt beziehungsweise vorgebeugt werden.



Gründe für Haarausfall – Krankheiten

Es gibt viele Krankheiten bei denen Begleiterscheinungen Haarausfall sein können. Besonders Infektionen wie Gürtel- oder Wundrose begünstigen diesen. Erkrankungen der Schilddrüse, Syphilis oder psychischer Stress können dazu führen. Durch die unzureichende Nährstoffversorgung bei Bulimie oder Anorexie können ebenfalls die Haarwurzeln nicht mehr richtig versorgt werden und fallen aus. In vielen Fällen führen auch diverser Medikamente wie Beta-Blocker, Schilddrüsenmittel oder Krebsmittel zu Haarausfall. Auch in Anti-Baby Pillen die Gestagen enthalten, steckt oft der Grund für übermäßig hohen Haarverlust.

Gründe für die Verbreitung von Haarausfall gibt es viele. Meistens lassen sich jedoch auch mit gesunder Ernährung und dem guten Umgang mit dem Körper vielversprechende Erfolge erzielen. Zusätzlich können Nahrungsergänzungsmittel wie Priorin oder auch Biotin vielversprechende Erfolge erzielen.

 

Im nächsten Artikel erfahren Sie mehr über die Behandlung von Haarausfall.

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